MeoW ist eine Band aus Berlin, die von ihren vier Mitgliedern Cansu Tanrıkulu (Gesang), Jim Black (Schlagzeug), Dan Peter Sundland (Bass) und Liz Kosack (Synth) geleitet wird. Das innovative Projekt wurde vor vier Jahren von Jim Black zusammengeführt und hat sich seitdem eine stetig wachsende Fangemeinde in ihrer Heimatstadt aufgebaut.

MeoW ist ausgefallener Humor, unzensierte Inhalte und Performances bei denen es immer heißt: wenn, dann richtig, volle Kanne, ohne Umschweife.

MeoWs Performance-Ästhetik ist außergewöhnlich und bisher einmalig in der Berliner Jazzszene. Unter dem Deckmantel zahlloser Katzenwitze setzen sich MeoW in ihrer Musik mit unerwarteten, doch zentralen Themen auseinander (einschließlich Sexismus, Rassismus, Religion, Gender Identitäten, sozialen Normen, persönlichen Etikette usw.) und stellen so die Grenzen zwischen Jazz Improvisation, spontanem Instant-Komponieren und dem generellen gesellschaftlichen Diskurs, in all seiner Vielfalt, in Frage. Indem sie verschiedene Stile in einem Strom zusammenführen und Lied artige Formen aus fein geschliffenen Motiven der rohen Improvisation Sessions schaffen, kreieren MeoW aus groteskem Material ein wildes Set an Musik. Das Ergebnis ist klassisch und zeitgemäß, immer einzigartig und dient als Mittel der Kritik und Veränderung.