
Sichtbarkeit von Jazzmusikerinnen
Plattform für female-led & co-led Jazzprojekte
Internationale Gäste und Berliner Szene vereint
Inspiration für eine neue Generation von Musikschaffenden
Kreative Vielfalt, sichere Räume und Austausch auf Augenhöhe
Das Festival schafft Sichtbarkeit für inspirierende Musikerinnen und female Bandleaders – nicht nur, um ihre Arbeit zu würdigen, sondern um neue Perspektiven für die Zukunft des Jazz zu eröffnen.
Es sendet ein starkes Signal: Musik kennt kein Geschlecht.
Was zählt, ist das, was auf der Bühne klingt – Qualität, Ausdruck und Haltung. Sichtbare Vorbilder stärken die Präsenz von Frauen im Jazz und ermutigen eine neue Generation von Musikschaffenden, Vielfalt selbstverständlich zu leben und den Jazz von morgen integrativer zu gestalten.
Das kuratierte Programm bringt jährlich sechs herausragende Acts auf die Bühne – ein Mix aus internationalen Stimmen, neuen Klangsprachen und generationsübergreifender Kreativität.
rejazz-festival ist zu einer festen Größe in der Berliner Jazzszene geworden und gilt als inspirierender Ort für künstlerische Entdeckungen, Austausch und Vernetzung.
Gegründet von der niederländischen Sängerin und Komponistin Jacobien Vlasman, ist das Festival ein starkes kulturelles Statement für:
mehr Sichtbarkeit, Vielfalt und künstlerische Freiheit im Jazz.
© Dovile Sermokas
Die niederländische Sängerin ist seit 1997 professionelle Musikerin.
Eigene Projekte sind: Jaco Says Yes, MEGATRAMP, vlasman/niescier 5 und enEn.
Neben dem rejazz-festival kuratiert und organisiert Jacobien die Reihe „Inside…“ und Bitches Brew – The Festival.
Weitere Infos: www.jacobienvlasman.de