Efrat Alony - Hollywood isn’t Calling

Efrat Alony – vocals, composition //
Frank Wingold – guitar //
Henning Sieverts – bass //
Heinrich Köbberling – drums //

© Fotograf Header

Deutscher Jazz Preis 2022: bestes Vokal Album

“Sprunghafte Vitalität und klangvolle Gewandtheit… Dieses Album ist aus mehreren Gründen wegweisend.. Alles ist da drin: anspruchsvolle Leichtigkeit á la Kurt Weill, politisches Bekenntnis, Witz und emotionale Poesie… Eine Geschichtenerzählerin nach allen Regeln der Kunst.” (NDR Kultur)

„Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen“ erwarten den Hörer von Efrat Alony in ihrem Klangkosmos der ‚ausgefeilten Töne‘.“ (FAZ)

„Sie geht kompromisslos ihren Weg, die preisgekrönte Israelin Efrat Alony, und gehört damit zu den außergewöhnlichsten Stimmen des Jazz. Auf „Hollywood Isn‘t Calling“ hat die Sängerin, Poetin und Komponistin eine neue Stufe erreicht, klingt hier manchmal wie eine Troubadourin, die aus den Jahrhunderten schöpft und selbstbewusst alle Mittel der Gegenwart ausschöpft. Diese Songs sind vielschichtigen imaginäre Filme über die Gegenwart, die im Kopf und Herz nachwirken und Hirn und Körper durch Modern Jazz in Bewegung bringen.“ (Jazzthetik)

© Fotograf Abschnitt 1
© Fotograf Abschnitt 2

Die preisgekrönte israelische Sängerin und Komponistin Efrat Alony geht ihr neues Projekt „Hollywood isn’t Calling“ verspielt an und bringt ein ungewöhnliches Paar aus Gegensätzen gemeinsam an einen Tisch: Humor und Tiefgang sitzen sich aufmerksam gegenüber…Der Tiefgang mit einem nachdenklichen Blick – der Humor sprunghaft und entwaffnend. Und als beide bereit sind, die Plätze zu tauschen, bemerken sie schließlich überrascht, dass sie sich viel näher stehen, als geahnt…

Aus diesem Wechselspiel entsteht eine Leichtigkeit, die Alonys verführerische Poesie noch dynamischer zu Entfaltung bringt. Ihre starke seelenvolle Stimme vermag mühelos in unterschiedlichste Figuren und Emotionen zu schlüpfen wie ein wundervolles Wesen, das beständig neue Formen annimmt. „Hollywood isn’t Calling“ verleiht ihr eine frische Vitalität und klangvolle Gewandtheit.

Das Ensemble verleiht als moderner Geschichtenerzähler der Musik durch seine unerschöpfliche Lebendigkeit zugleich Stärke und Zerbrechlichkeit: ein geschicktes spannendes Spiel von Kontrasten und Tiefe mit einem aufgeweckten Augenzwinkern.

Weitere Infos: hollywood.alony.de

Die Band arbeitet dabei viel mit Improvisation und versucht neue Wege des Zusammenspiels zu erkunden und zu erforschen. Ob ein Solist im Vordergrund steht oder die Band im Kollektiv improvisierte Flächen, Stimmungen und Wellen erzeugt: es geht immer darum festgelegte und spontane Elemente zu einem Klang verschmelzen zu lassen, um einen authentischen Augenblick zu erzeugen.

Presse:
“Ich war beeindruckt von der klanglichen Fantasie, von der Vielschichtigkeit der Kompositionen und Arrangements.” (Ulf Drechsel, Kulturradio des RBB)

Mehr Infos: http://hansanselm.com/

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